Mithilfe gesucht!

Die Stadt Gütersloh braucht eure Mithilfe!
Der Fachbereich Stadtplanung und Bauordnung der Verwaltung hat zu einer Bürgerbeteiligung aufgerufen.
Diese Aktion läuft nur bis zum 25. Februar.
Der Link zur Bürgerbeteiligung.

Schreibt an den Fachbereich, welche Maßnahme ihr vorschlagt, um den Verkehrslärm zu reduzieren.

Hier ein paar Anregungen, die ihr an die Stadt schreiben könnt:
- Innerorts Tempo 50 km/h auf der B61
- Nachts Tempo 30 km/h.
- Bus und Bahn ausbauen und Fahrpreise reduzieren
- Ein Stopp für den LKW-Transit durch unsere Stadt
  
(das sind LKW, die GT nur durchfahren und keine Anlieferung in GT tätigen)
- Tempo 130 km/h auf der Autobahn
  
(durch den Rückgang von Unfällen muss GT nicht so oft als Ausweichstrecke herhalten)
- Welche Ideen habt ihr? Eure Kreativität ist gefragt!

Wichtig ist, dass ihr euch beteiligt!
Zeigt der Verwaltung der Stadt, dass es euch ernst mit der Verbesserung der Lebensqualität in eurer Stadt ist.
Darum sende eine E-Mail an: laermaktionsplanung@guetersloh.de

Um was geht es genau?

Das Thema ist sehr komplex und für Laien schwierig zu verstehen.
Wir haben versucht es einfach aufzubereiten:

So sieht die Ausbreitung des Verkehrslärms in Gütersloh im Mittel Tag und Nacht aus:


In der Legende ist die Bedeutung der Farben beschrieben:
dB(A) steht als Maßeinheit für den Schallpegel den Menschen wahrnehmen.
Eine Zunahme von etwa 10 dB(A) empfinden wir als Verdopplung der Lautstärke.

Zulässige Grenzwerte:
Am Tag dürfen die Werte 70 dB(A) nicht überschreiten.
Nachts sollten die Werte 60 dB (A) nicht überschreiten.



Die folgende Tabelle 7 stammt aus dem Gutachten, dass die Stadt zu Verfügung gestellt hat.
Demnach sind:
- tagsüber sind 273 Anwohner von zu viel Lärm betroffen
- nachts sind 376 Anwohner von zu viel Lärm betroffen


Hier der Link zum Gutachten

Angesichts der kurzen Rückmeldefrist haben wir das Thema nur für die B61 aufbereitet.
Das Thema ist aber für die gesamte Stadt bedeutend!
Es gibt in Gütersloh viele Problemzonen.
Zum Beispiel hier ein Blick auf die A2:

Es gibt viel zu tun - darum mischt euch ein!